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Was lange währt, wird manchmal auch gut.

Donnerstag, 25. März 2010

Die FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat begrüßt die Einigung zum Unister-Neubau. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Liberalen RENÉ HOBUSCH sagte dazu: „Was lange währt, wird manchmal auch gut. Dass erst der öffentliche Hilfeschrei von Unister der Auslöser für die Einigung war, wirft jedoch kein gutes Licht auf die Leipziger Stadtplaner.“

HOBUSCH fordert das Stadtplanungsamt und Bürgermeister ZUR NEDDEN auf, den gestalterischen Spielraum des Planungsrechtes konsequent im Interesse der Leipziger und der ansässigen Unternehmen zu nutzen: „Es kann nicht sein, dass einzig die Stadtplaner die Entwicklung dieser Stadt bestimmen. Es bringt nichts, ständig Entwicklungspläne auf immer neue Regelungsbedarfe zu durchforsten. Es bringt nichts, immer nur zu sagen, was nicht geht. Wir brauchen keine negative, sondern eine positive Stadtentwicklungspolitik. Wir brauchen eine Stadtentwicklungspolitik, die sagt, was geht. Wir brauchen eine Stadtentwicklungspolitik, die potentiellen Investoren hilft und mit kreativen Lösungen zur Seite steht. Dazu müssen wir nicht jeden Stein und jeden Zentimeter in Satzungen regeln.“

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