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Reik Hesselbarth begrüßt stärkeres Kostenbewusstsein der LVB und fordert mehr Kundenorientierung durch flexiblere Zeitkarten

Mittwoch, 26. Mai 2010

In Reaktion auf den am 25. Mai 2010 vorgelegten Geschäftsbericht der Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion REIK HESSELBARTH kritisch: “Die LVB hat erfreuliche, aber auch unerfreuliche Zahlen aus 2009 vorgelegt. Positiv ist, dass die LVB den Zuschuss der Stadt Leipzig nicht vollumfänglich ausgeschöpft hat. In den nächsten Jahren über die eingesparten 2 Mio. Euro hinaus weitere Millionen städtisches Geld einsparen zu wollen, ist ein gutes Signal seitens der Verkehrsbetriebe.”

Deutlich negativer sieht der FDP-Fraktionsvorsitzende REIK HESSELBARTH die Fahrgastzahlen: “Mit einem nur geringen Plus an Fahrgästen in 2009 konnte die LVB die eigenen Erwartungen nicht erfüllen. Das Sozialticket hat offensichtlich nicht mehr Leipziger zum Umsteigen auf Bus und Bahn bewogen.” Bezugnehmend auf den aktuell im Stadtrat beratenen Antrag der FDP-Fraktion fordert REIK HESSELBARTH: “Gewinne über Preiserhöhungen sind nicht der goldene Weg eines kommunalen Unternehmens. Das Angebot im Nahverkehr muss für die Leipziger attraktiver werden. Ein Grund mehr für die LVB, beim MDV auf die Einführung von flexiblen Zeitkarten zu drängen.”

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